Jutta Rosenkranz

Cover Rosenkranz Kaléko

Mascha Kaléko - Biografie
(dtv 2007, aktualisierte u. erw. TB-Ausgabe 2012, 17. Gesamt-Auflage 2023; 12 Euro)

Bänkelsängerin der Moderne – Die Gedichte von Mascha Kaléko sind Bestseller. Zu ihrem 100. Geburtstag erscheint eine große Biografie. (...) Deren Autorin Jutta Rosenkranz hält sich mit Interpretationen zurück, sie beschreibt behutsam. Da Kaléko selbst etliche Briefe und Tagebuchnotizen für den Nachlass aussortiert hatte, zitiert die Biografin vor allem aus den Versen. Und die geben den besten Einblick in das Leben der Dichterin...
(Susanne Beyer in: Der Spiegel, 14. Mai 2007)

Jutta Rosenkranz ist (...) eine gut recherchierte, faktenreiche und dennoch angenehm lesbare Lebensbeschreibung gelungen, die mit dem so leichtbeschwingten Oeuvre der Porträtierten in wunderbarem Einklang steht.
(Holger Gumprecht in: Bonner General-Anzeiger, Juni 2007)

Eine Frau war es denn auch, die Mascha Kalékos Werk und Leben aus der ehrenwerten, aber dennoch reduzierten Ecke des ‚Kabaretts‘hervorholte und in der Biografie “Mascha Kaléko” anspruchsvoll und spannend, unterhaltsam und lehrreich zugleich aufbereitete. Die Autorin Jutta Rosenkranz, in Berlin zu Hause wie Mascha Kaléko es stets war, verquickte die Biografie mit Gedichten, zitierte aus Briefen, Tagebüchern und Gesprächen. Und: sie weist knapp und prägnant auf das politische Weltgeschehen hin, das das Leben der Kaléko beeinflusste, sei es der Erste Weltkrieg, die Schoa, der Sechs-Tage-Krieg in Israel. Jutta Rosenkranz erzählt mit viel Anteilnahme vom stürmischen Leben der Mascha Kaléko.
(Heike Linde-Lembke in: Jüdische Zeitung, Berlin, Juli 2007)

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Foto: dtv

Mascha Kaléko Gesamtausgabe (Werke und Briefe) in vier Bänden,
herausgegeben und kommentiert von Jutta Rosenkranz.
(München 2012
, dtv, akt. und erw. 2. Auflage 2013)

Die Ausgabe (...) ist gediegen, gründlich und leserfreundlich.
Der (...) Kommentarband erweist sich (...) als spannende Fundgrube.
(Ruth Klüger in: Literarische Welt, 6.10.2012)

...mit einer Sorgfalt kommentiert, die so rühmenswert wie angemessen ist...
(Elke Schmitter in: Der Spiegel, 22.12.2012)

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Mascha Kaléko „Mein Heimweh hieß Savignyplatz“

Eine Ausstellung zu Leben und Werk der Dichterin

Kuratorin: Jutta Rosenkranz

Literaturhaus Berlin 2007/2008 und FernUni Hagen 2008

 

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Fotos: Jutta Rosenkranz

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