Jutta Rosenkranz

 

"Eines jeden Glück"

Virginia Woolf


Jutta Rosenkranz stellt das Porträt aus ihrem Buch "Zeile für Zeile mein Paradies"
über Virginia Woolfs Leben und Werk vor und liest Texte der Autorin
über Gärten, Parks und Landschaften


Die englische Schriftstellerin war nicht nur eine genaue und sensible
Beobachterin der Menschen, sondern auch der Natur. Schon in ihrer
Kindheit spielten Gärten und Parks eine wichtige Rolle. Später entwickelte
sie ihre Romane auf langen Spaziergängen und widmete sich zum
Ausgleich für die geistige Arbeit ausgiebig ihrem eigenen Garten. In ihren
Briefen, Tagebüchern und der autobiographischen Prosa schildert sie nicht
nur das Pflanzen, Blühen und Welken, sondern verknüpft den Kreislauf der
Natur auch mit philosophischen Betrachtungen über die großen Themen
des Lebens: Liebe, Verlust, Altern, Hoffnung und Zeit.

 

Donnerstag, 27. August 2022 um 19.30 Uhr

im Lesegarten der
Gottfried-Benn-Bibliothek, Nentershäuser Platz 1,14163 Berlin-Zehlendorf
(S-Bhf. Zehlendorf, Bus X 10, 101, 112, 115, 118, 285, M 48)
Eintritt frei

***

 

Musikalisch-literarische Andacht zum
Ewigkeitssonntag
mit

Lesung:

“Sei dennoch unverzagt, gib dennoch unverloren” (Paul Fleming)

Ermutigungen und Trost in der Literatur

Jutta Rosenkranz liest Gedichte und Prosa von Laotse, Theodor Fontane, Rainer Maria  Rilke, Hermann Hesse, Walt Whitman, Marie Luise Kaschnitz, Robert Walser, Rosa Luxemburg u.a.

Pfarrer Christoph Anders (Liturgie)
Brigitta Avila (Klavier)
 

Sonntag, 20. November 2022 um 17 Uhr

Ort: Königin-Luise-Kirche Waidmannslust
Bondickstraße 14, 13469 Berlin (Nähe S-Bhf. Waidmannslust)

Eintritt frei - um Spenden wird gebeten

 

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Foto: Cortina Wuthe
(Ingeborg-Drewitz-Bibliothek Berlin)

Mit einem fesselnden Wechsel zwischen biographischen Elementen, Gedichten und Originaltonaufnahmen schafft es Jutta Rosenkranz, in einem Moment vollkommene Stille im Saal herrschen zu lassen, bevor sie ihrem Publikum im nächsten Moment ein herzhaftes Lachen entlockt. Denn genau dieses Wechselspiel von Humor und Melancholie, von Ironie und tiefsinniger Kritik ist es, das Mascha Kaléko und ihre Werke einzigartig macht. (…)
»Bedenkt: den eignen Tod, den stirbt man nur,
Doch mit dem Tod der andern muss man leben«,
heißt es im Gedicht »Memento«, durch das Jutta Rosenkranz auf die Dichterin gestoßen ist,
die heute zu einem Teil ihres Lebens geworden ist.
(Sara Mattana in: Westfalen-Blatt vom 4.11.2016)

 

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