Jutta Rosenkranz

 

Aktuelle Radio-Sendung:

 

"Ich hatte gedacht, sie wäre unverwundbar."
Schriftstellerinnen über den Verlust der Mutter

Eine Sendung von Jutta Rosenkranz

Dienstag, 13. November 2018

19.04 bis 19.30 Uhr im RBB-Kulturradio "Kulturtermin"
(danach noch bis zum Herbst 2019 in der RBB-Mediathek unter www.kulturradio.de
zum Nachhören)

Für die meisten Frauen bedeutet der Tod der Mutter eine Zäsur im Leben. Wie gehen Schriftstellerinnen mit diesem Verlust um? Manche schreiben  sofort darüber, andere erst Jahre oder Jahrzehnte später. In den Texten  von Virginia Woolf, Else Lasker-Schüler, Simone de Beauvoir, Roswitha  Quadflieg und Kristine Bilkau werden die widersprüchlichen Gefühle  geschildert, die den Abschied von der Mutter begleiten können: Liebe,  Dankbarkeit, Trauer, Schmerz, Verzeihen, aber auch Zorn, Schuld,  Selbstzweifel und Erleichterung. Gerade ambivalente  Mutter-Tochter-Beziehungen können sich in der letzten Lebensphase der  Mutter verändern.

 

Lesungen:
 

“Ich lehne mich gegen jeden Zwang auf.” (George Sand)

Jutta Rosenkranz liest aus ihrem Buch mit Schriftstellerinnenporträts

"Zeile für Zeile mein Paradies" und stellt Leben und Wirken emanzipierter Autorinnen vor, die kompromisslos ihren Weg als Künstlerin gingen und gegen gesellschaftliche Konventionen aufbegehrten: Bettine von Arnim, George Sand, Hedwig Dohm, Virginia Woolf u.a. Diese Autorinnen waren ihrer Zeit voraus und haben sich in ihren Texten für die Rechte der Frauen eingesetzt.

 

Donnerstag, den 17. Januar 2019 um 18 Uhr

Ort: Helene-Nathan-Bibliothek
Karl-Marx-Str. 66, 12043 Berlin (in den Neukölln-Arcaden)
(U-Bhf. Rathaus Neukölln) 
Eingang: Karl-Marx-Str. 66, Fahrstuhl bis Parkdeck 4
Eintritt frei

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"Die Menschenrechte haben kein Geschlecht" (Hedwig Dohm)

Jutta Rosenkranz liest aus ihrem Buch mit Schriftstellerinnenporträts "Zeile für Zeile mein Paradies" und stellt Leben und Werk emanzipierter Autorinnen vor, die kompromisslos ihren Weg als Künstlerin gingen und gegen gesellschaftliche Konventionen aufbegehrten: Bettine von Arnim, George Sand, Hedwig Dohm, Virginia Woolf u.a. Diese Autorinnen waren ihrer Zeit voraus und haben sich in ihren Texten für die Rechte der Frauen eingesetzt.

 Freitag, den 18. Januar 2019 um 17 Uhr

Ort:
Seniorenresidenz Augustinum Kleinmachnow, Erlenweg 72, 14532 Kleinmachnow bei Berlin (S-Bahnhof Zehlendorf und mit dem Bus 101 bis zur Endstation Sachtlebenstraße)
Eintritt: 5,- Euro; Gäste: 6,- Euro

 

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Literarische Teestunde

"Die schönste Insel ist die Nie-Entdeckte...“ (Gozzano)

Jutta Rosenkranz liest ausgewählte Texte 
bekannter oder vergessener Autoren -
bei Kerzenschein, Tee und Musik

Inseln in der Weltliteratur mit Texten von: Marco Polo, Jean-Jaques Rousseau, Robert Louis Stevenson, Joachim Ringelnatz, Peter Weiss, Ingeborg Bachmann, Gottfried Benn u.a.

 Donnerstag, 11. April  2019 von 19.15 Uhr

Veranstaltungsort: Nachbarschaftsheim Mittelhof, Café,
Königstraße 42-43, 14163 Berlin (S-Bhf. Zehlendorf Mitte)
Veranstalter: VHS Steglitz-Zehlendorf,
Anmeldung: 030/90299-5020
(10,-/6,50 Euro, inkl. Tee)

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"Wir haben keine andre Zeit als diese..."

Jutta Rosenkranz liest
aus ihrer Biographie über Mascha Kaléko (1907-1975)
 und stellt die vierbändige Gesamt-Ausgabe vor
- mit Original-Tonaufnahmen der Dichterin

Frühjahr 2019
Ort und Termin folgen

 

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Foto: Cortina Wuthe

Mit einem fesselnden Wechsel zwischen biographischen Elementen, Gedichten und Originaltonaufnahmen schafft es Jutta Rosenkranz, in einem Moment vollkommene Stille im Saal herrschen zu lassen, bevor sie ihrem Publikum im nächsten Moment ein herzhaftes Lachen entlockt. Denn genau dieses Wechselspiel von Humor und Melancholie, von Ironie und tiefsinniger Kritik ist es, das Mascha Kaléko und ihre Werke einzigartig macht. (…)
»Bedenkt: den eignen Tod, den stirbt man nur,
Doch mit dem Tod der andern muss man leben«,
heißt es im Gedicht »Memento«, durch das Jutta Rosenkranz auf die Dichterin gestoßen ist,
die heute zu einem Teil ihres Lebens geworden ist.
(Sara Mattana in: Westfalen-Blatt vom 4.11.2016)

 

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