Jutta Rosenkranz

 

Musikalisch-literarische Andacht zum
Ewigkeitssonntag
mit

Lesung:

“Der Tod ist groß. / Wir sind die Seinen / lachenden Munds.” (Rilke)

Sterben und Tod in der Literatur

Jutta Rosenkranz liest Gedichte und Prosa von Heine, Kleist, Lessing, Storm,
Fontane, Benn, Brecht, Kaschnitz, Celan, Wolf, Kunze

Pfarrer Christoph Anders (Liturgie)
Brigitta Avila (Klavier)
 

Sonntag, 21. November 2021 um 17 Uhr

Ort: Königin-Luise-Kirche Waidmannslust
Bondickstraße 14, 13469 Berlin (Nähe S-Bhf. Waidmannslust)

Eintritt frei - um Spenden wird gebeten

 

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Foto: Cortina Wuthe
(Ingeborg-Drewitz-Bibliothek Berlin)

Mit einem fesselnden Wechsel zwischen biographischen Elementen, Gedichten und Originaltonaufnahmen schafft es Jutta Rosenkranz, in einem Moment vollkommene Stille im Saal herrschen zu lassen, bevor sie ihrem Publikum im nächsten Moment ein herzhaftes Lachen entlockt. Denn genau dieses Wechselspiel von Humor und Melancholie, von Ironie und tiefsinniger Kritik ist es, das Mascha Kaléko und ihre Werke einzigartig macht. (…)
»Bedenkt: den eignen Tod, den stirbt man nur,
Doch mit dem Tod der andern muss man leben«,
heißt es im Gedicht »Memento«, durch das Jutta Rosenkranz auf die Dichterin gestoßen ist,
die heute zu einem Teil ihres Lebens geworden ist.
(Sara Mattana in: Westfalen-Blatt vom 4.11.2016)

 

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