Jutta Rosenkranz

Lesungen:
 

"Wir haben keine andre Zeit als diese..."

Jutta Rosenkranz liest
aus ihrer Biographie über Mascha Kaléko (1907-1975)
 und stellt die vierbändige Gesamt-Ausgabe vor
- mit Original-Tonaufnahmen der Dichterin

Freitag, den 12. Oktober 2018 um 19 Uhr

Ort: Kultur-Café im Nachbarschaftsheim Schöneberg-Friedenau,
Holsteinische Straße 30, 12161 Berlin (U-Bhf. Walther-Schreiber-Platz)

***

"Die Menschenrechte haben kein Geschlecht" (H. Dohm)

Die Schriftstellerin und Feministin Hedwig Dohm (1831-1919) war die erste, die bereits 1873 das Wahlrecht für Frauen forderte.

Jutta Rosenkranz stellt Leben und Werk der Publizistin vor und ergänzt ihre Lesung mit Porträts emanzipierter und gesellschaftskritischer Autorinnen (Bettine von Arnim, Georges Sand, Virginia Woolf) aus ihrem Buch "Zeile für Zeile mein Paradies".

 Mittwoch, den 31. Oktober um 20 Uhr

Ort: Buchhandlung am Wittenbergplatz, Welserstraße 28, 10777 Berlin-Schöneberg
Eintritt frei

***

 

Literarische Teestunde

"Wer möchte leben ohne den Trost der Bäume?" (Günter Eich)
 Jutta Rosenkranz liest ausgewählte Texte 
bekannter oder vergessener Autoren -
bei Kerzenschein, Tee und Musik

Gedichte und Prosa über  über den Wald und Bäume von: Achim von Arnim, Theodor Fontane, Joseph von Eichendorff, Keller, Goethe, Annette von Droste-Hülshoff, Hermann Hesse, Bertolt Brecht, Else Lasker-Schüler, Peter Huchel, Sarah Kirsch u.a.

Donnerstag, 6. Dezember  2018 von 19.30 - 21 Uhr

Veranstaltungsort: Nachbarschaftsheim Mittelhof, Café,
Königstraße 42-43, 14163 Berlin (S-Bhf. Zehlendorf Mitte)
Veranstalter: VHS Steglitz-Zehlendorf,
Anmeldung ab Sommer 2018: 030/90299-5020
(10,-/6,50 Euro, inkl. Tee)

***

dscn1512

Foto: Cortina Wuthe

Mit einem fesselnden Wechsel zwischen biographischen Elementen, Gedichten und Originaltonaufnahmen schafft es Jutta Rosenkranz, in einem Moment vollkommene Stille im Saal herrschen zu lassen, bevor sie ihrem Publikum im nächsten Moment ein herzhaftes Lachen entlockt. Denn genau dieses Wechselspiel von Humor und Melancholie, von Ironie und tiefsinniger Kritik ist es, das Mascha Kaléko und ihre Werke einzigartig macht. (…)
»Bedenkt: den eignen Tod, den stirbt man nur,
Doch mit dem Tod der andern muss man leben«,
heißt es im Gedicht »Memento«, durch das Jutta Rosenkranz auf die Dichterin gestoßen ist,
die heute zu einem Teil ihres Lebens geworden ist.
(Sara Mattana in: Westfalen-Blatt vom 4.11.2016)

 

Vita   Termine   Bücher   Mascha Kaléko   Publikationen   Themen   Impressum   Datenschutz