Jutta Rosenkranz

 

“Mein Heimweh hieß Savignyplatz...”

Ein Abend über die Dichterin Mascha Kaléko

Entdecken Sie die erfolgreichste deutschsprachige Lyrikerin des 20. Jahrhunderts. Schon mit 22 Jahren veröffentlichte Mascha Kaléko 1929 ihre ersten  Gedichte in Berliner Zeitungen. Ihre Verse sind eine Mischung aus Spott, Ironie und Gefühl und werden wegen ihrer Zeitlosigkeit heute noch gern  gelesen. Vermutlich kannte sie auch das Gebäude des heutigen HENRI  Berlins gut.

Carola Wedel, ehemalige ZDF-Moderatorin,  Filmemacherin und Journalistin und Jutta Rosenkranz, Autorin der  Biografie über Mascha Kaléko, Journalistin und Dozentin für Literatur,  führen Sie durch einen unterhaltsamen Abend über die Dichterin. Die  Veranstaltung findet im Blauen Salon und in Kooperation mit der  Büchergilde Gutenberg statt.

Wann: Donnerstag, 3. November 2022 um 19:00 Uhr (First come, first serve!)
Ort: Hotel Henri Berlin, Meinekestraße 9, 10719 Berlin-Charlottenburg

 

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Musikalisch-literarische Andacht zum
Ewigkeitssonntag
mit

Lesung:

“Sei dennoch unverzagt, gib dennoch unverloren” (Paul Fleming)

Ermutigungen und Trost in der Literatur

Jutta Rosenkranz liest Gedichte und Prosa von Laotse, Theodor Fontane, Rainer Maria  Rilke, Hermann Hesse, Walt Whitman, Marie Luise Kaschnitz, Robert Walser, Rosa Luxemburg u.a.

Pfarrer Christoph Anders (Liturgie)
Brigitta Avila (Klavier)
 

Sonntag, 20. November 2022 um 17 Uhr

Ort: Königin-Luise-Kirche Waidmannslust
Bondickstraße 14, 13469 Berlin (Nähe S-Bhf. Waidmannslust)

Eintritt frei - um Spenden wird gebeten

 

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Foto: Cortina Wuthe
(Ingeborg-Drewitz-Bibliothek Berlin)

Mit einem fesselnden Wechsel zwischen biographischen Elementen, Gedichten und Originaltonaufnahmen schafft es Jutta Rosenkranz, in einem Moment vollkommene Stille im Saal herrschen zu lassen, bevor sie ihrem Publikum im nächsten Moment ein herzhaftes Lachen entlockt. Denn genau dieses Wechselspiel von Humor und Melancholie, von Ironie und tiefsinniger Kritik ist es, das Mascha Kaléko und ihre Werke einzigartig macht. (…)
»Bedenkt: den eignen Tod, den stirbt man nur,
Doch mit dem Tod der andern muss man leben«,
heißt es im Gedicht »Memento«, durch das Jutta Rosenkranz auf die Dichterin gestoßen ist,
die heute zu einem Teil ihres Lebens geworden ist.
(Sara Mattana in: Westfalen-Blatt vom 4.11.2016)

 

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