Jutta Rosenkranz

 

Aktuelle Radio-Sendungen:

 

"Die Menschenrechte haben kein Geschlecht"
Die Schriftstellerin und Feministin Hedwig Dohm - RBB 2018


Zum Nachhören in der RBB-Mediathek:
www.rbb-online.de/rbbkultur/
radio/programm/schema/sendungen/kulturtermin/archiv/20190528_1904.html

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"Was kann man dem Tod erwidern"
Letzte Gedichte
(DLF 2019)

Feature von Jutta Rosenkranz

Zum Nachhören in der Mediathek unter:
 
www.deutschlandfunkkultur.de/letzte-gedichte-worte-im-angesicht-des-todes.974.de.html?dram:article_id=441782

„Komm du, du letzter, den ich anerkenne…“ ruft Rainer Maria Rilke in seinem letzten Gedicht dem Tod zu, als er die Krebserkrankung nicht mehr ignorieren kann. Wie gehen Dichterinnen und Dichter mit dem eigenen Sterben um? Nicht unbedingt anders als andere Menschen, jedoch zuweilen in Versen. Gelingt es ihnen, den Tod als Teil des Kreislaufs der Natur aus Werden und Vergehen zu akzeptieren? Ihre letzten Zeilen sind mal schlicht, mal philosophisch. Doch wer in den Tagen, Wochen oder Monaten vor dem Lebensende dichtet wie Hermann Hesse, Marie Luise Kaschnitz, Heiner Müller oder Robert Gernhardt versucht dem Ende einen Ausdruck, eine Haltung abzuringen: eine gelassene, humorvolle, christliche, sachliche, sarkastische, altersweise. Letzte Gedichte sind beeindruckende Zeugnisse der Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod. Sie vermitteln nicht nur Trauer, sondern auch Trost.

 

Lesungen:

Jutta Rosenkranz liest aus ihrer Biographie über Mascha Kaléko

Donnerstag, den 26. September 2019 um 20 Uhr

Ort: Schmargendorfer Buchhandlung
Breite Straße 35-36
14199 Berlin

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"Bedenkt: den eignen Tod, den stirbt man nur,
Doch mit dem Tod der andern muss man leben."

Jutta Rosenkranz liest
aus ihrer Biographie über Mascha Kaléko
(1907-1975)

 - mit Liedern und Original-Tonaufnahmen der Dichterin

Sonntag, den 24. November 2019 um 17 Uhr

Ort:  Königin-Luise-Kirche Waidmannslust, Bondickstraße 14, 13469 Berlin,
(S-Bhf. Waidmannslust) - Eintritt frei - Spenden erbeten
 

 

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Foto: Cortina Wuthe

Mit einem fesselnden Wechsel zwischen biographischen Elementen, Gedichten und Originaltonaufnahmen schafft es Jutta Rosenkranz, in einem Moment vollkommene Stille im Saal herrschen zu lassen, bevor sie ihrem Publikum im nächsten Moment ein herzhaftes Lachen entlockt. Denn genau dieses Wechselspiel von Humor und Melancholie, von Ironie und tiefsinniger Kritik ist es, das Mascha Kaléko und ihre Werke einzigartig macht. (…)
»Bedenkt: den eignen Tod, den stirbt man nur,
Doch mit dem Tod der andern muss man leben«,
heißt es im Gedicht »Memento«, durch das Jutta Rosenkranz auf die Dichterin gestoßen ist,
die heute zu einem Teil ihres Lebens geworden ist.
(Sara Mattana in: Westfalen-Blatt vom 4.11.2016)

 

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